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<pre>Nachdem Jahn Regensburg die vergangene Spielzeit als Aufsteiger sensationell auf dem fünften Tabellenplatz beschließen konnte, hat das Team von Achim Beierlorzer im traditionell schweren zweiten Jahr nach dem Aufstieg bislang ebenfalls überzeugt.  <p> Mit nur 13 erhaltenen Gegentoren stellen sie zudem nach dem HSV und dem FC Köln (beide jeweils 9 Gegentore) die drittbeste beste Gast-Defensive der Bundesliga.  <p>  Quoten Stand vom 27.2.2019, 12:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Die Topklubs lachen darüber, so hat allein Tabellenführer St. Pauli elf Tore mehr geschossen als das am Samstag aufeinandertreffende Duo. Aue ist sehr auswärtsschwach, genau das wollen die Niedersachsen für sich nutzen. <p>  Trotz der zweiten Saison-Niederlage ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber weiter oben dran. In der heimischen Voith-Arena haben die Heidenheimer bislang sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren bislang sechs Heimspielen haben sie nur ein einziges verloren (1:2 gegen die Würzburger Kickers).  </pre>


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<pre>Die drei Punkte waren von großer Bedeutung, denn damit haben die Kleeblätter wieder den Anschluss an die oberen Tabellengefilde gefunden. Die Tore erzielten Serdar Dursun und Jungspund Daniel Steininger, die eigentlich bereits ins zweite Glied gerutscht waren.  <p> Der Gesamt-Direktvergleich liest sich mit vier Siegen, vier Unentschieden und sechs Niederlagen etwas freundlicher.  <p>  Schien es zuletzt danach, als würde sich Bochum mit einem Unentschieden-Rekord in Richtung Drittklassigkeit verabschieden, hat sich die Situation für den VfL mit dem Erfolg gegen fürth nach zuvor fünf Punkteteilungen in Folge merklich entspannt. <p> So richtig trauen wollen die Düsseldorfer dem Braten allerdings noch nicht. Und das ist aus ihrer Sicht auch gut so, stehen nach der Länderspielpause doch gleich zwei direkte Duelle mit Verfolgern auf dem Plan. <p>  Einzig, das Gegentor in der Schlussphase versetzte die „Rothosen“ wieder in Unruhe — doch am Ende konnte der fünfte Saisonsieg im neunten Liga-Spiel fixiert werden. Allen Unkenrufen zum Trotz schlägt sich der HSV in seiner ersten Zweitliga-Spielzeit damit recht gut.  </pre> 


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<pre> Dabei haben die Baden-Württemberger ganz deutlich gezeigt, dass sie sich tatsächlich vor keinem Gegner in der Liga verstecken müssen. Den Rückenwind vom Stuttgart-Sieg will das Team von Trainer Frank Schmidt nun im Heimspiel gegen Düsseldorf nutzen.  <p> Auffällig: In insgesamt 13 Duellen ging nur zwei Mal die Auswärtsmannschaft als Gewinner vom Platz (beides Mal Greuther fürth).  <p>  Zuletzt gegen Dresden blieben sie zum dritten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor. Außerdem erzielte St. Pauli zum zweiten Mal in Folge zwei eigene Treffer. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Aziz Bouhaddouz, der bislang fünf Treffer erzielt und zwei weitere Tore vorbereitet hat. <p>  In Dresden wird wohl dennoch zunächst erneut auf das bewährte 4-4-2-System gesetzt, welches dem DSC das größtmögliche Maß an Stabilität verspricht. <p>  Auch aktuell tun sich die Roten Teufel auf fremdem Platz enorm schwer: Seit acht Zweitliga-Auswärtsspielen warten sie auf einen Sieg (1 Unentschieden, 7 Niederlagen).  </pre>


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<pre> Am 1April (1:3 gegen RB Leipzig) verließen die Rheinländer zum bislang letzten Mal als Verlierer den heimischen Rasen. Seitdem blieben sie sieben Mal zuhause ungeschlagen (vier Siege und drei Unentschieden).  <p> Das bis dato letzte Auswärtsspiel in Heidenheim hatte dann sogar für die erste Saisonniederlage gesorgt: Bedenkt man, dass die Düsseldorfer bislang nur vergleichsweise leichtgewichtige Gegner mit ihrem Besuch beehrten, ist die erzielte Ausbeute schon reichlich dünn.   <p> FC Heidenheim 3,00 3,10 3,15 3,25 3,20 3,20 3,10 3,01 3,10 <p>  Nach vier Raubüberfällen saß er nämlich fast vier Jahre hinter Gittern. „Es war der größte Fehler meines Lebens. Aber ich kann ihn nicht rückgängig machen.“ Bis 2019 ist er auf Bewährung — jetzt will er nur noch auf dem grünen Rasen für Gefahr sorgen.  <p> Tayfun Korkut überraschte die Klub-Führung gegen Jahresende mit dem Wunsch nach vorzeitiger Vertragsauflösung. Diesem wurde entsprochen und mit Norbert Meier schnell ein erfahrener Trainer als Nachfolger präsentiert. In der Rückrunde soll nun eine Aufholjagd gestartet werden.  </pre>


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<pre> Die Lilien gastieren am Samstagabend bei Dynamo Dresden. In der sächsischen Hauptstadt wollen die Hessen weiter an der Rückkehr ins deutsche Oberhaus basteln.  <p> Der späte Ausgleich, noch dazu durch ein Eigentor (das erste der Heidenheimer in der aktuellen Spielzeit, Anm.) schmerzte besonders.  <p>  In der Esprit Arena schauen die Veilchen immerhin bei einem großen Verlierer der laufenden Rückrunde vorbei. Hatten sich die Hausherren im Herbst noch in der Nähe der Aufstiegsplätze einsortiert, wurden die vergangenen Monate fast durchweg im Katastrophen-Modus absolviert. <p>  Diesbezüglich sind die Gäste gefühlt in der besseren Position. Nach fünf Niederlagen hatte sich das Team von der Wedau schon vor Wochenfrist mit Erfolg gegen den negativen Trend gestemmt.  <p> Da die Erzgebirgler letztmals vor über 340 Spielminuten ein Tor erzielten, muten diese Überlegungen sogar zielversprechend vielversprechend an — zumal auch die langjährige Relegationsstatistik noch immer für das bessere Ende des (noch) unterklassigen Herausforderers spricht.  </pre>


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